Geld und Verträge
Bankkonto und Zahlungen, Versicherungsschäden melden und verfolgen, Verträge mit Versorgern führen.
Wer ordnet die Kontoumsätze zu? Wer kümmert sich, wenn ein Wasserschaden gemeldet wird?
Eine Entscheidung für Ihre Gemeinschaft.
Sie müssen noch nicht wissen, wie eine Jahresabrechnung entsteht. Zuerst geht es um Ihr Haus und die Menschen darin: Wer übernimmt Aufgaben? Wie entscheiden Sie gemeinsam? Und welche Unterstützung brauchen Sie?
Für Eigentümergemeinschaften, die ihren nächsten Schritt gemeinsam abwägen möchten.
01 · Die Voraussetzungen
Besprechen Sie diese drei Punkte in Ruhe. Wo Sie noch keine gemeinsame Antwort haben, liegt Ihr erster Klärungsbedarf.
Auch bei unterschiedlichen Meinungen finden wir einen Weg zu gemeinsamen Entscheidungen.
Es ist klar, wer sich kümmert und wer bei Urlaub oder Krankheit einspringen kann.
Wir sind bereit, Unterlagen zu ordnen, Angaben zu prüfen und die Abläufe unseres Hauses kennenzulernen.
02 · Die Aufgaben verteilen
Nicht alles muss an einer Person hängen. Unterscheiden Sie zwei Ebenen: die Verwaltung, die eine Person oder ein kleiner Kreis übernimmt, und die Themen des Hauses, die sich auf viele Schultern verteilen lassen. Benennen Sie für beides eine zuständige Person und eine Vertretung.
Versammlungen einberufen und leiten, Beschlüsse festhalten, Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung aufstellen, die Versicherungen der Gemeinschaft im Blick behalten. Diese Aufgaben liegen bei der Verwaltung und lassen sich nicht auf einzelne Themen aufteilen.
Wer übernimmt die Verwaltung? Wer springt ein, wenn diese Person ausfällt?
Bankkonto und Zahlungen, Versicherungsschäden melden und verfolgen, Verträge mit Versorgern führen.
Wer ordnet die Kontoumsätze zu? Wer kümmert sich, wenn ein Wasserschaden gemeldet wird?
Heizung und Zähler, Wartungen und Prüfungen, Schlüssel, Begehungen, Aufträge an Handwerker und die Instandhaltung.
Wen rufen wir an, wenn die Heizung kalt ist? Wer gibt Schlüssel aus?
Winterdienst, Garten, Treppenhaus, Mülltonnen, der Briefkasten der Gemeinschaft und die Ablage der Unterlagen.
Wer behält den Winterdienst im Blick? Wer leert den Briefkasten?
In beschlussreif.de tragen Sie das auf einer gemeinsamen Tafel ein. Alle sehen, wer sich worum kümmert und welche Themen noch offen sind. Im Portal darf jede Person nur das bearbeiten, was zu ihrem Thema gehört.
Halten Sie ausdrücklich fest: Wer bereitet vor? Wer prüft? Wer entscheidet, und wer darf für die Gemeinschaft handeln oder unterschreiben? Klären Sie diese Fragen, bevor Sie Aufgaben verbindlich vergeben. Die Software unterstützt Ihre Arbeit; sie übernimmt kein Verwaltermandat.
03 · Orientierung im Alltag
Sie müssen die nächsten Schritte nicht jedes Mal neu zusammensuchen. Der Jahreslauf zeigt die Stationen Ihres Wirtschaftsjahres. „Woche und Monat“ hilft bei den laufenden Aufgaben dazwischen – anhand der Daten Ihrer Gemeinschaft.
Die Funktionen im Überblick ansehen04 · Unterstützung einplanen
Selbstverwaltung bedeutet auch, die eigenen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen. Besprechen Sie, welche Aufgaben Sie übernehmen können und wo Sie Fachleute hinzuziehen möchten.
Planung, technische Bewertung und Begleitung umfangreicher Arbeiten können Erfahrung erfordern, die in Ihrer Gemeinschaft nicht vorhanden ist.
Fehlende Abrechnungen, unklare Kontostände oder lückenhafte Verträge sollten Sie vor dem Start sichten und die offenen Fragen klären.
Wenn Gespräche immer wieder scheitern oder niemand Verantwortung übernehmen möchte, braucht es zunächst eine tragfähige Verständigung.
Für technische, rechtliche oder steuerliche Fragen ziehen Sie bei Bedarf entsprechend qualifizierte Fachleute hinzu. Für Fragen zur Einrichtung und Bedienung von beschlussreif.de können Sie uns ansprechen.
05 · Den nächsten Schritt gemeinsam gehen
Laden Sie den Empfehlungsbogen herunter und teilen Sie ihn mit Ihren Miteigentümern. So haben alle dieselbe Grundlage für das Gespräch.
Klären Sie, wer die Verwaltung übernimmt, und gehen Sie die Themen des Hauses durch. Wer könnte sich kümmern? Welche Unterlagen fehlen? Wo brauchen Sie Unterstützung?
Sehen Sie sich eine Rechnung, den Jahreslauf und eine Versammlung gemeinsam an. Besprechen Sie danach, ob die Arbeitsweise zu Ihnen passt.
Zum Besprechen und Weitergeben
Die wichtigsten Informationen auf einer A4-Seite. Zum Ausdrucken, für Ihre Miteigentümer oder als Empfehlung durch Ihre Hausverwaltung.
Noch ein paar Fragen?
Nein. Die Demo hilft Ihnen, sich die Arbeit konkret vorzustellen. Schauen Sie sich die Abläufe gemeinsam an und besprechen Sie, wer welche Aufgaben übernehmen könnte. Erst dann entscheiden Sie, ob dieser Weg zu Ihrer Gemeinschaft passt.
Für die Arbeit im Portal benötigen die zuständigen Personen einen Internetzugang und einen Browser. Unterlagen können Sie herunterladen und ausdrucken, um sie gemeinsam zu besprechen. Nicht jeder muss das Portal selbst bedienen.
Sie pflegen Angaben und Belege, prüfen Ergebnisse, bereiten Entscheidungen vor und kümmern sich um deren Umsetzung. Die Software gibt Struktur und unterstützt wiederkehrende Abläufe. Wie viel Zeit Sie brauchen, hängt von Ihrem Haus und den anstehenden Aufgaben ab.
Wir richten die Demo persönlich mit den Eckdaten Ihres Hauses und Beispieldaten ein. Eine Übernahme Ihrer Bestandsunterlagen und eine Einweisung in die Bedienung können Sie zusätzlich buchen. Die Konditionen finden Sie auf der Preisseite.
Ihre Daten bleiben lesbar. Sie entscheiden selbst, ob Sie ein kostenpflichtiges Paket buchen. Es entsteht kein automatisches kostenpflichtiges Abo. In der Demo testen Sie Selbstverwaltung Plus; Premium-Anbindungen wie Bankanbindung und Briefversand gehören nicht dazu.
Sie möchten etwas zu Ihrem Haus fragen? Schreiben Sie uns.
Ihre Gemeinschaft. Ihre Entscheidung.
Wir richten Ihren Demozugang persönlich mit den Eckdaten Ihres Hauses und Beispieldaten ein. Sie lernen die Abläufe kennen und entscheiden in Ruhe über Ihren nächsten Schritt.
60 Tage Selbstverwaltung Plus kostenlos · Keine Zahlungsdaten · Kein automatisches Abo
Ihr Haus vor Ort
Manche Anforderungen an Ihr Gebäude unterscheiden sich je nach Bundesland. Unsere Landesseiten erläutern die bisher aufgearbeiteten Besonderheiten mit Quellen.
Die Inhalte und Vorlagen sind allgemeine Informationen und ersetzen keine Rechtsberatung im Einzelfall.